
Beneteau
Beliebte Modelle: Oceanis 40.1, Oceanis 46.1 und Oceanis 43
Entdecken Sie beliebte Segelbootmarken und -modelle, die in Grenada gechartert werden können.
Jedes Jahr vertrauen Tausende Reisende auf viravira.co, wenn sie ein Boot mieten.
Vergleichen Sie in Grenada die verfügbaren Charterformen nach Ihrer Segelerfahrung und Ihrem Reisestil.
Wer ein Segelboot in Grenada mieten möchte, findet ein Revier mit deutlich unterschiedlichen Etappen: geschützte Buchten und gut ausgebaute Marinas im Süden der Hauptinsel, die historische Westküste und offenere Passagen in Richtung Carriacou und Petite Martinique. Dadurch lassen sich kurze Küstenschläge ebenso planen wie mehrtägiges Inselhüpfen.
Ein klassisches Chartersegelboot ist ein Einrumpfboot, das unter Segeln natürlich krängt und ein unmittelbares Gefühl für Wind und Wasser vermittelt. Der Hilfsmotor dient vor allem beim An- und Ablegen oder bei wenig Wind. Wie bei einer Segelbootcharter üblich, wechseln sich aktive Segelstunden mit Ankern, Schwimmen, Landgängen und dem Leben an Bord ab. In Grenada prägen Passatwinde, offene Kanäle und die Wahl zwischen belebteren Versorgungszentren und ruhigeren Inseln den Tagesrhythmus.
Rund um St. George's liegen wichtige Ausgangspunkte für Törns entlang der Westküste und zu den südlichen Buchten. Prickly Bay, Clarkes Court Bay und Mount Hartman Bay bieten geschütztere Etappen nahe den konzentriertesten Versorgungs- und Technikangeboten des Landes. Grand Anse lässt sich mit einem Küstenaufenthalt verbinden, während bei Molinere Unterwasserskulpturen innerhalb eines Meeresschutzgebiets liegen.
Die Passage nach Carriacou führt aus dem Schutz der Hauptinsel in offeneres Wasser. Dort bilden Sandy Island, Hillsborough und Tyrell Bay einen kompakteren Rahmen für Inselhüpfen, Strandstopps und Schnorcheln. Im Ort Windward ist zudem Grenadas bis heute gepflegte Tradition des Baus hölzerner Slups und Schoner sichtbar. Petite Martinique und kleinere Inseln können weitere kurze Etappen ergänzen.
Längere Routen führen über die Staatsgrenze zu Union Island, Mayreau oder den Tobago Cays. Dafür sind zusätzliche Zeit sowie die aktuellen Zoll- und Einreiseformalitäten einzuplanen. In Schutzgebieten sollten lokale Anker-, Bojen- und Naturschutzregeln beachtet werden.
Die wichtigste Charterzeit reicht von Dezember bis April und fällt mit der trockeneren, weniger schwülen Jahreszeit zusammen. Besonders Februar bis April bieten in der Regel günstige Voraussetzungen für einen Segeltörn. Der Mai ist eine interessante Übergangszeit: Die Bedingungen bleiben häufig gut, während die Besucheraktivität bereits nachlassen kann.
Während der Hauptsaison dominieren östliche bis nordöstliche Passatwinde, die oft lebhaftes Segeln ermöglichen. Zwischen Grenada und Carriacou können offene Kanäle jedoch deutlich unruhiger sein als die geschützten südlichen und westlichen Buchten. Trifft Wind auf die westwärts setzende regionale Strömung, kann sich eine steilere See aufbauen. Carriacou und Petite Martinique sind im Allgemeinen trockener als die gebirgige Hauptinsel.
Von Juni bis November nehmen Niederschläge und das Risiko tropischer Systeme zu; zugleich geht die übliche Charteraktivität zurück. November und Anfang Dezember bilden eine wechselhafte Übergangsphase. Für Reisen in diesem Zeitraum sind flexible Routen, aktuelle Wetterinformationen und sorgfältige Planung besonders wichtig.
Segelboote eignen sich besonders für Reisende, die das Segeln selbst als wesentlichen Teil des Urlaubs verstehen. Bareboat-Charter bietet viel Unabhängigkeit, setzt jedoch ausreichende Erfahrung voraus; je nach Anbieter können Qualifikationsnachweise oder dokumentierte Praxis verlangt werden. Wer diese Verantwortung nicht übernehmen möchte, kann ein Boot mit professionellem Skipper wählen. Dabei müssen Schlafplatz und Verpflegung für den Skipper berücksichtigt werden.
Einrumpfboote bieten meist Cockpit, Salon, Pantry, Bäder und mehrere Kabinen, sind aber kompakter als ähnlich lange Katamarane. Auch die natürliche Krängung und stärkere Bewegung auf offenen Passagen sollten zur Gruppe passen. Für Paare, Familien und Freundesgruppen sind deshalb nicht nur Bettenzahl und Kabinenaufteilung wichtig, sondern auch Stauraum, Kopffreiheit, Gemeinschaftsflächen und die gewünschte Balance zwischen Segelleistung und Komfort.
Die Route beeinflusst die Wahl ebenfalls: Kurze Etappen zwischen südlichen Buchten stellen andere Anforderungen als die offene Passage nach Carriacou oder ein grenzüberschreitender Törn durch die Grenadinen.
Auf viravira.co stehen aktuell 5 für Charter in Grenada zur Auswahl. Die Kapazität reicht von 7 bis 10. Bei der Kabinenzahl umfasst die Auswahl Modelle von 3 bis 4. Angebote beginnen bei 339 €.
Vor der Auswahl lohnt sich ein Vergleich von Kabinenaufteilung, Charterformat, Skipperunterbringung und der geplanten Route. Wer zusätzlich Katamarane oder andere Schiffskategorien prüfen möchte, findet diese in der breiteren Yachtcharter-Auswahl für Grenada.



/ Nacht
segelboote verfügbar
€339
€1.381
/ Nacht
segelboot verfügbar
€486
€1.239
Preise variieren je nach Yachttyp, Größe, Saison und Charter-Art. Zusatzkosten wie Kraftstoff, Skipper-Gebühren und Kaution können anfallen.
Zuletzt aktualisiert am 4. Oktober 2026
Erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, wenn Sie in Grenada ein Segelboot mieten – von Kosten und Bootstypen bis zu Charteroptionen und Segelanforderungen.
Wie viel kostet segelboot-charter in Grenada?
Für wie viele Personen ist segelboot-charter in Grenada geeignet?
Kann ich segelboote in Grenada ohne Skipper chartern?
Wie viel kostet ein Skipper pro Tag für segelboot-charter in Grenada?
Benötige ich einen Führerschein, um segelboote in Grenada zu chartern?
Welche segelboot-Marken sind in Grenada am beliebtesten?
St. George's
5 Segelboote
Bareboat
5 Jachten
mit Skipper
3 Jachten