2 Boote und Yachten zum Mieten in Schweiz
- Linssen, 35 SL
- 2025
- Le Landeron
- 4 Liegeplätze
- 2 Kabine
- 10,7 m
- 1 WC
- Bayliner, 45
- 2004
- Rapperswil-Jona
- 4 Liegeplätze
- 2 Kabine
- 4 Gäste
- 14 m
- 1 WC
Entdecken Sie verschiedene Bootstypen zum Mieten in Schweiz, darunter motoryacht und motorboot.
Jedes Jahr vertrauen Tausende Reisende auf viravira.co, wenn sie ein Boot mieten.
Mieten Sie in Schweiz ein privates Boot und wählen Sie die Charteroption, die zu Ihrer Segelerfahrung und Ihrem Reisestil passt.
Boote mieten in Schweiz nach Reisedauer, darunter tages-charter, mehrtages-charter und wochen-charter.
Die Schweiz ist ein Binnenrevier, in dem sich Yachtcharter auf mehrere voneinander getrennte Seenlandschaften verteilt. Der Genfersee, der Vierwaldstättersee, die Juraseen, der Zürichsee, der Bodensee sowie die Gewässer des Tessins bilden keine zusammenhängende Route. Wer ein Boot in der Schweiz mieten möchte, wählt deshalb zunächst ein bestimmtes Seengebiet und plant die Reise innerhalb dieses Reviers.
Typisch sind überschaubare Etappen zwischen Städten, Häfen und kleineren Uferorten. Unterwegs lassen sich Schwimmstopps mit historischen Altstädten, Burgen, Weinlandschaften oder regionaler Küche verbinden. Die Bandbreite reicht von offenen Wasserflächen und urbanen Promenaden bis zu schmalen, von Bergen eingefassten Seearmen. Historische Raddampfer und die enge Verknüpfung von Bahn- und Schiffsverkehr gehören ebenfalls zur Schweizer Seekultur. Ein Yachtcharter ist hier daher vor allem eine kompakte Süßwasserreise, bei der Landschaft und Landgänge ebenso wichtig sind wie die Zeit unter Segel oder Motor.
Der Genfersee im Westen eignet sich für längere Passagen auf offenem Wasser. Genf, Nyon und Lausanne bilden eine naheliegende Abfolge; weiter östlich liegen Vevey, Montreux, Schloss Chillon und die Weinbergterrassen des Lavaux. Das Revier verbindet große Städte mit einer ausgeprägten Wein- und Kulturlandschaft, kann wegen seiner Größe aber exponierter wirken als kleinere Seen.
Der Vierwaldstättersee bietet einen deutlichen Kontrast. Seine verzweigten Arme führen von Luzern über Weggis und Vitznau Richtung Brunnen und Flüelen. Steile Ufer, wechselnde Geländekulissen und die Verbindung zum Rütli verleihen dem Revier einen ausgeprägten landschaftlichen und historischen Charakter.
Auf dem Schweizer Mittelland bilden Murtensee, Neuenburgersee und Bielersee eine Besonderheit: Broye- und Zihlkanal verbinden die drei Gewässer zu einer durchgehend befahrbaren Route. Diese Region passt zu Reisenden, die mehrere Seen und französisch- wie deutschsprachige Uferorte in einer Reise kombinieren möchten.
Der Zürichsee verbindet eine großstädtische Ausgangslage mit Inseln und Orten am oberen See. Rapperswil-Jona ist dabei ein sinnvoller Orientierungspunkt für Fahrten über die gesamte Seelänge. Am Bodensee liegen wichtige Schweizer Ausgangsorte in Romanshorn und Rorschach; grenzüberschreitende Passagen führen unter anderem nach Deutschland oder Österreich.
Im Berner Oberland prägen Thun, die Spiezer Bucht und die Seen rund um Interlaken das Bild. Südlich der Alpen bieten Lago Maggiore und Luganersee ein milderes, italienisch geprägtes Umfeld. Locarno, Ascona, die Brissago-Inseln, Lugano, Gandria und Morcote stehen hier für kurze Distanzen zwischen Orten mit sehr unterschiedlichem Ufercharakter.
Die meisten Fahrten bestehen aus Sichtnavigation zwischen gut erkennbaren Uferorten und Häfen. Kleinere oder stärker eingefasste Gewässer können geschützt wirken, während Genfersee, Bodensee und andere große Seen längere, offenere Querungen ermöglichen. Auf dem Vierwaldstättersee verändern die verzweigten Arme und das umliegende Gelände den Charakter einer Passage mehrfach.
Bei ruhigem Wetter herrschen auf vielen tiefer gelegenen Seen leichte Grundwinde und thermische Brisen. Diese Bedingungen sind jedoch nicht überall gleich. Die Bise kann besonders am Genfersee und auf dem Mittelland kräftigen Nordostwind bringen. In Alpennähe beeinflussen Föhn sowie durch Täler und Uferformen gelenkte Winde einzelne Becken.
Von Juni bis August können Gewitter rasch Böen, Hagel, eingeschränkte Sicht und kurze, steile Wellen verursachen. Auch das grundsätzlich mildere Tessin ist gewitteranfällig. Für die Charterplanung bedeutet das: kurze, anpassbare Etappen sind oft sinnvoller als ein enges Programm. Wetterwarnungen von MeteoSchweiz und die lokalen Sturmwarnleuchten sollten während der gesamten Fahrt beachtet werden.
Die wichtigste Freizeitsaison reicht von Ende April bis Oktober. Von Mai bis September treffen angenehme Temperaturen, lange Tage und aktive Angebote rund um die Seen am verlässlichsten zusammen. Juni, Juli und August gelten als die besonders geeigneten Monate und bilden zugleich die sommerliche Hauptsaison.
April und Mai sowie September und Oktober sind Übergangsmonate. Sie können sich für ruhigere Fahrten und Landgänge eignen, verlangen aber mehr Flexibilität bei Temperatur, Tageslänge und lokalen Dienstleistungen. Im Tessin kann die milde Witterung eine etwas längere praktische Saison ermöglichen; höher gelegene Seen haben dagegen ein kürzeres Zeitfenster.
Im Winter sinkt die private Freizeitaktivität deutlich. Nebel und tiefe Bewölkung treten auf dem Mittelland häufiger auf, während Luft und Wasser kälter sind. Dass große Fahrgastschiffe teilweise ganzjährig verkehren, bedeutet daher nicht, dass typische Bedingungen für einen privaten Yachtcharter bestehen. Im Hochsommer ist wiederum ein sorgfältiger Blick auf die Gewitterentwicklung besonders wichtig.
Auf dem Genfersee kann eine Route von Genf über Nyon nach Lausanne führen und anschließend bis Vevey, Montreux und Chillon verlängert werden. Sie kombiniert offene Passagen mit städtischen Stopps und der Weinlandschaft am nordöstlichen Ufer.
Auf dem Vierwaldstättersee verläuft eine klassische Fahrt von Luzern über den zentralen See und Orte wie Weggis oder Vitznau nach Brunnen. Eine Verlängerung über den Urnersee bis Flüelen erschließt die stärker von Bergen eingefassten Abschnitte.
Die Drei-Seen-Route beginnt beispielsweise in Murten, führt durch den Broye-Kanal in den Neuenburgersee und über den Zihlkanal weiter zum Bielersee. Anders als in den meisten Schweizer Revieren lassen sich hier mehrere Seen ohne Transport über Land verbinden.
Im Tessin bieten sich Rundfahrten zwischen Lugano, Gandria und Morcote an; eine grenzüberschreitende Fortsetzung nach Porto Ceresio ist möglich. Auf dem Lago Maggiore führen Fahrten von Locarno oder Ascona zu den Brissago-Inseln und nach Brissago. Am Bodensee sind Querungen zwischen Romanshorn und Friedrichshafen oder von der Gegend um Rorschach Richtung Lindau mögliche internationale Routen.
Ein Chartertag lässt sich in der Schweiz gut zwischen kurzen Fahrabschnitten, Schwimmen und Landgängen aufteilen. Dabei wechseln sich urbane Ufer, Weinberge, voralpine Hügel und steile Bergflanken ab. Diese Vielfalt entsteht nicht innerhalb eines einzigen Reviers, sondern durch die bewusste Wahl des passenden Sees.
Am Genfersee verbinden die Terrassen des Lavaux eine bis ins Mittelalter zurückreichende Weinbautradition mit Orten wie Lausanne, Vevey und Montreux. Schloss Chillon ergänzt die Route um einen markanten historischen Halt. Auf dem Vierwaldstättersee ist das Rütli, ein zentraler Ort der traditionellen Schweizer Gründungserzählung von 1291, besonders direkt per Boot erreichbar.
Im Tessin prägen Orte wie Gandria und Morcote eine italienischsprachige Uferkultur. Die traditionellen Grotti von Gandria sind mit Gerichten wie Polenta, geschmortem Fleisch, Fisch und lokalem Merlot verbunden. Auf dem Lago Maggiore lässt sich die Fahrt zu den Brissago-Inseln mit einem Besuch des botanischen Gartens kombinieren.
Historische Fahrgastschiffe gehören selbst zum Erlebnis. Auf dem Vierwaldstättersee verkehren fünf erhaltene Raddampfer aus den Jahren 1901 bis 1928; der Genfersee besitzt eine Flotte von acht historischen Belle-Époque-Schaufelraddampfern.
Die großen Seen sind eng an das Schweizer Bahnnetz angebunden. Die Flughäfen Zürich und Genf besitzen direkte Bahnhöfe mit Verbindungen zu wichtigen Seestädten. Der EuroAirport ist per Bus an Basel angeschlossen; für südliche und östliche Reviere kommen außerdem Lugano sowie St. Gallen–Altenrhein als Zugangspunkte infrage. Viele Bahnhöfe liegen nahe an Fahrgastschiffanlegern oder urbanen Uferbereichen.
Zu den wichtigen Ausgangsorten zählen Genf und Lausanne-Ouchy am Genfersee, Luzern am Vierwaldstättersee, Zürich-Bürkliplatz am Zürichsee sowie Thun und Interlaken im Berner Oberland. Für die Drei-Seen-Region bieten sich Biel/Bienne, Neuchâtel und Murten/Morat an. Locarno und Lugano erschließen das Tessin, während Romanshorn ein zentraler Ausgangspunkt am Bodensee ist. Konkrete Liegeplätze, Slipmöglichkeiten und Übernachtungsplätze sollten früh geklärt werden, da dauerhafte und teilweise auch kurzfristige Liegeplätze knapp sein können.
Die Wahl des Bootes sollte sich am jeweiligen See und am geplanten Tagesablauf orientieren. Für Reisende, die Wind, Kurswahl und das eigentliche Segeln in den Mittelpunkt stellen, bietet eine Segelboot-Charter in der Schweiz den passenden Vergleichsrahmen. Wer vor allem Orte, Badeplätze und kurze Passagen flexibel verbinden möchte, kann sich näher mit einer Motorboot-Charter in der Schweiz befassen. Entscheidend sind außerdem die vorgesehene Personenzahl, der Platzbedarf und die Frage, ob nur Tagesfahrten oder auch Übernachtungen an Bord geplant werden.
Wer das Boot selbst führt, sollte Führerschein- und Revierregeln vorab prüfen. Ein Schweizer Binnenführerausweis ist im Allgemeinen erforderlich, wenn die Motorleistung 6 kW oder die Segelfläche 15 Quadratmeter übersteigt. Auf dem Bodensee und einzelnen anderen Grenzgewässern gelten niedrigere Schwellen oder gesonderte Bestimmungen. Auch Registrierung, Ausrüstung und Grenzübertritte können je nach Kanton und internationalem See unterschiedlich geregelt sein.
Für jede Person muss grundsätzlich eine zugelassene Rettungsausrüstung mitgeführt werden; am Bodensee können zusätzliche Anforderungen gelten. Besucherliegeplätze und Übernachtungsmöglichkeiten sollten vor Reisebeginn bestätigt werden. In Stadthäfen und engen Zufahrten ist zudem ausreichend Abstand zu den fahrplanmäßigen Passagierschiffen zu halten, da diese nur eingeschränkt manövrieren können.

Die beste Zeit für einen Yachtcharter in Schweiz hängt von der Saison ab. Je nach Zeitraum unterscheiden sich Segelbedingungen und Reiseerlebnis.
Juni, Juli, August
Hochsaison
Die Hochsaison für Yachtcharter in Schweiz liegt in Juni, Juli, August: 20 °C Lufttemperatur, 0 °C Wassertemperatur, 6 Sonnentage pro Monat und durchschnittlich 4 Knoten Wind.
April, Mai, September, Oktober
Zwischensaison
Die Zwischensaison in Schweiz umfasst April, Mai, September, Oktober: 13 °C Lufttemperatur, 0 °C Wassertemperatur, 5 Sonnentage pro Monat und durchschnittlich 4 Knoten Wind.
Januar, Februar, März, November, Dezember
Nebensaison
Die Nebensaison in Schweiz umfasst Januar, Februar, März, November, Dezember: 5 °C Lufttemperatur, 0 °C Wassertemperatur, 5 Sonnentage pro Monat und durchschnittlich 4 Knoten Wind.
Wetter-, See- und Preisdaten sind Durchschnittswerte aus Rapperswil-Jona und Le Landeron. Die Durchschnittspreise zeigen die saisonalen Preistrends. Für regionsspezifische Bedingungen: Rapperswil-Jona und Le Landeron.
| Monat | JAN | FEB | MÄR | APR | MAI | JUN | JUL | AUG | SEP | OKT | NOV | DEZ |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 🌡️ Ø Temperatur | 3° | 5° | 7° | 11° | 14° | 20° | 21° | 21° | 17° | 12° | 7° | 4° |
| ☀️ Ø Sonnentage Ein Tag gilt als sonnig, wenn die durchschnittliche Bewölkung tagsüber höchstens 30 % beträgt. | 4 Tage | 5 Tage | 6 Tage | 6 Tage | 4 Tage | 6 Tage | 6 Tage | 7 Tage | 7 Tage | 4 Tage | 3 Tage | 6 Tage |
| 🌧️ Durchschn. Regentage Ein Tag gilt als Regentag, wenn mindestens 1 mm Niederschlag fällt. Monatlicher Niederschlag | 15 Tage128 mm | 12 Tage87 mm | 14 Tage96 mm | 14 Tage105 mm | 19 Tage163 mm | 17 Tage153 mm | 16 Tage142 mm | 14 Tage140 mm | 14 Tage117 mm | 14 Tage109 mm | 14 Tage110 mm | 15 Tage121 mm |
| 💨 Ø Wind Zeigt anhand des Tagesdurchschnitts, wie windig ein typischer Tag in diesem Monat ist. | 4 kn | 4 kn | 4 kn | 4 kn | 3 kn | 3 kn | 3 kn | 3 kn | 3 kn | 3 kn | 4 kn | 3 kn |
| 🌊 Ø Meerwassertemp. | 0° | 0° | 0° | 0° | 0° | 0° | 0° | 0° | 0° | 0° | 0° | 0° |
| 📅 Saison | NEBENSAISON | NEBENSAISON | NEBENSAISON | ZWISCHENSAISON | ZWISCHENSAISON | IDEALE SAISON | IDEALE SAISON | HOCHSAISON | ZWISCHENSAISON | ZWISCHENSAISON | NEBENSAISON | NEBENSAISON |
/ Nacht
motoryacht verfügbar
€3.453
€4.069
/ Nacht
motorboot verfügbar
€583
€692
Preise variieren je nach Yachttyp, Größe, Saison und Charter-Art. Zusatzkosten wie Kraftstoff, Skipper-Gebühren und Kaution können anfallen.
Zuletzt aktualisiert am 12. September 2026
/ Tag
motoryacht verfügbar
€3.453
€4.069
Nur für Charter mit Übernachtung verfügbar.
Preise variieren je nach Yachttyp, Größe, Saison und Charter-Art. Zusatzkosten wie Kraftstoff, Skipper-Gebühren und Kaution können anfallen.
Zuletzt aktualisiert am 12. September 2026
Erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, wenn Sie in Schweiz ein Boot mieten – von Kosten und Bootstypen bis zu Charteroptionen und Segelanforderungen.
Wie viel kostet ein Yachtcharter in Schweiz?
Welche Bootstypen können in Schweiz gechartert werden?
Kann ich in Schweiz eine Yacht ohne Skipper, mit Skipper oder mit Crew chartern?
Wann ist die beste Zeit für einen Yachtcharter in Schweiz?
Welche beliebten Yachtcharter-Ziele gibt es in Schweiz?
Wie viele Gäste finden auf einer Yachtcharter in Schweiz Platz?
Welche Yachtmodelle sind in Schweiz am häufigsten verfügbar?
Rapperswil-Jona
1 Yacht
Le Landeron
1 Yacht
Motoryacht
1 Yacht
Motorboot
1 Yacht
Bareboat
2 Jachten
Mit Crew
1 Yacht