2 Boote und Yachten zum Mieten in Puerto Rico
- Fairline, Targa 62 GT
- 2006
- Fajardo
- 4 Liegeplätze
- 2 Kabine
- 13 Gäste
- 18,9 m
- 2 WC
- Bertram, 67 Convertible
- 2010
- Fajardo
- 8 Liegeplätze
- 4 Kabine
- 13 Gäste
- 21,9 m
- 1 WC
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Puerto Rico liegt zwischen Atlantik und Karibischem Meer und umfasst neben der Hauptinsel auch Vieques, Culebra, Mona sowie zahlreiche kleinere Inseln und Cays. Wer in Puerto Rico ein Boot mieten möchte, findet deshalb nicht nur ein einziges Revier, sondern mehrere Küstenlandschaften mit deutlich unterschiedlichem Charakter. Im Osten konzentrieren sich Marinas und kompakte Inselrouten, die Südküste bietet vergleichsweise geschützte Passagen, während Norden und Westen stärker dem Atlantik ausgesetzt sind.
Besonders abwechslungsreich ist der Wechsel zwischen kurzen Fahrten zu vorgelagerten Cays, längeren Etappen entlang der Hauptinsel und Landgängen in historischen Hafenstädten oder kleineren Küstenorten. Ein Yachtcharter in Puerto Rico kann entsprechend als Tagesausflug ab Fajardo, als einwöchige Runde über Culebra und Vieques oder als Küstenreise entlang der karibischen Südseite geplant werden. Korallenriffe, Mangroven, Lagunen und flache Inseln prägen viele östliche und südliche Gewässer; San Juan ergänzt das Revier um einen befestigten historischen Hafen und eine urbane Etappe.
Das am stärksten gebündelte Inselhüpfen beginnt an der Ostküste. Fajardo und das benachbarte Ceiba erschließen La Cordillera mit Cays wie Icacos und Lobos sowie Palomino und Palominito. Diese Gewässer eignen sich für kürzere Ausfahrten mit Zeit zum Schwimmen und Schnorcheln, bilden aber auch den Ausgangspunkt für längere Törns nach Culebra und Vieques.
Culebra spricht Reisende an, die geschützte Buchten, Strände und kleine Inseln miteinander verbinden möchten. Ensenada Honda ist der zentrale Naturhafen; rund um die Insel liegen weitere Cays und Gebiete des Culebra National Wildlife Refuge. Vieques bietet eine größere Küstenlinie mit Ankerplätzen, Stränden und den Orten Isabel Segunda und Esperanza. Gemeinsam ergeben Culebra und Vieques das geschlossenste mehrtägige Inselrevier Puerto Ricos.
Die Südseite wirkt anders. Ponce, Salinas und Bahía de Jobos liegen weitgehend im Schutz der Hauptinsel vor den östlichen Passatwinden. Weiter westlich folgen Guánica, La Parguera, Boquerón und Puerto Real, umgeben von Mangroven, Riffen, kleinen Inseln und Buchten. Dieses Gebiet passt zu Küstentörns, bei denen Fischerdörfer und Waterfront-Restaurants stärker in den Reiseverlauf einbezogen werden. San Juan ist dagegen vor allem für seinen historischen Hafen und Altstadtbesuche interessant. Die offene Nordküste, westliche Kaps und die Mona-Passage verlangen wegen Atlantikdünung und längerer Passagen eine sorgfältigere Auswahl von Wetterfenster und Route.
Über weite Teile des Jahres bestimmen Passatwinde aus nordöstlichen bis südöstlichen Richtungen das Segelerlebnis. Im Sommer nehmen sie häufig am Nachmittag zu. Wie sich das auf einen Chartertörn auswirkt, hängt stark von der gewählten Küste ab: Viele Ankerplätze im Osten und Süden sind besser vor dem Passat geschützt, während Nord- und Westküste stärker unter Atlantikdünung stehen können.
Die Ostinseln ermöglichen vergleichsweise kompakte Etappen, doch Riffe, Untiefen, Korallenköpfe und örtliche Strömungen machen aktuelle Seekarten und umsichtiges Anlaufen wichtig. Auch an der Südküste führen einige Zufahrten durch schmale oder von Riffen begrenzte Bereiche. Das ist kein Revier, in dem allein die Entfernung zwischen zwei Orten über den Schwierigkeitsgrad entscheidet; Windrichtung, Dünung und die jeweilige Hafeneinfahrt sind ebenso relevant.
Im Norden und Westen wird der Charakter ozeanischer. Dort können vor allem von November bis April, aber auch im Hochsommer, kräftige Dünungsphasen auftreten. Die Mona-Passage westlich der Hauptinsel und abgelegene Ziele wie Mona erfordern längere offene Seestrecken und eine entsprechend konservative Planung. Für eine entspanntere erste Charterreise bieten die geschützteren Abschnitte im Osten und Süden meist mehr Möglichkeiten, den Tagesplan an die Bedingungen anzupassen.
Freizeitboote sind grundsätzlich ganzjährig unterwegs, doch Dezember bis April bildet die wichtigste Chartersaison. In dieser Zeit sind Luftfeuchtigkeit und Risiko tropischer Wirbelstürme geringer. Februar, März und April gelten als besonders geeignete Monate; Februar und März zählen üblicherweise zudem zu den trockensten Zeiten des Jahres.
Auch während der trockeneren Wintermonate unterscheiden sich die Küsten. Nördliche und westliche Passagen können von Atlantikdünung betroffen sein, obwohl die allgemeinen Wetterbedingungen günstig erscheinen. Wer einen Wintertörn plant, sollte deshalb nicht nur Niederschlagswahrscheinlichkeit und Wind, sondern auch die vorhergesagte Dünung berücksichtigen. Süd- und Südwestküste sind im Allgemeinen trockener als Norden und Osten.
Ab dem Frühjahr nehmen Schauer, Gewitter und Böen allmählich zu. Die atlantische Hurrikansaison dauert von Juni bis November; die höchste regionale Aktivität fällt gewöhnlich in die Zeit von August bis zur ersten Oktoberhälfte. Charterreisen in diesen Monaten benötigen flexible Routen, ausreichende zeitliche Reserven und eine klare Strategie für tropische Wetterentwicklungen. Mai und November liegen zwischen den Hauptsaison- und Sommerbedingungen, können aber ebenfalls von wechselhaftem Wetter beeinflusst werden.
Eine etablierte einwöchige Runde führt von Fajardo über Culebra nach Vieques und zurück. Sie verbindet die gut erschlossene östliche Marinazone mit dem geschützten Hafen von Culebra, kleineren Cays sowie den Stränden und Ankerplätzen von Vieques. Die Route lässt Spielraum, die Verteilung der Tage an Wind, Seegang und gewünschte Landgänge anzupassen.
Für einen kürzeren Charter bieten sich ab Fajardo Fahrten nach La Cordillera an. Ziele wie Icacos, Lobos, Palomino oder Palominito liegen nahe genug für Ausflüge, bei denen Baden und Schnorcheln den Schwerpunkt bilden. Welche Insel tatsächlich angelaufen wird, sollte von den aktuellen Bedingungen und den örtlichen Schutzbestimmungen abhängen.
Entlang der Südküste verbindet ein weiteres Reiseschema Ponce, Salinas und Bahía de Jobos. Von dort kann der Törn ostwärts in Richtung Vieques fortgesetzt werden. Obwohl diese Seite der Hauptinsel häufig im Lee des Passats liegt, verlangen Riffzufahrten und die Fahrt gegen vorherrschende östliche Winde eine sorgfältige Etappenplanung.
Ein Charter eröffnet Zugang zu Stränden, Riffgebieten und kleineren Inseln, die sich sinnvoll in den Tagesrhythmus aus Fahren, Ankern, Schwimmen und Landgängen einfügen lassen. Rund um Culebra und Vieques stehen geschützte Naturgebiete, Seevogelinseln und Lebensräume von Meeresschildkröten im Mittelpunkt. Schnorcheln und Tauchen sind wichtige Bestandteile des Reviers, sollten jedoch stets mit den Regeln der jeweiligen Schutzgebiete abgestimmt werden.
Eine Besonderheit Puerto Ricos sind drei bedeutende biolumineszente Gewässer: Mosquito Bay auf Vieques, Laguna Grande bei Fajardo und die Bucht von La Parguera. Die zulässigen Zugangsarten und Bootsaktivitäten unterscheiden sich von Ort zu Ort, da diese Ökosysteme empfindlich sind. Für die Wahrnehmung des Leuchtens sind außerdem Nächte mit wenig Mondlicht günstiger.
An Land zeigt sich die Küstengeschichte besonders deutlich in San Juan. Die Befestigungen rund um den strategisch wichtigen Hafen entstanden über mehrere Jahrhunderte, vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Im Süden und Südwesten prägen dagegen Fischerei, kleinere Boote und lokale Küche viele Hafenorte. Salinas ist unter anderem für Mojo Isleño bekannt, eine kreolische Sauce aus Tomaten und Zwiebeln, die traditionell zu Fisch und Meeresfrüchten serviert wird. La Parguera verbindet Mangrovenkanäle und Kleinschifffahrt mit Restaurants am Wasser.
Der internationale Flughafen Luis Muñoz Marín ist das wichtigste Einfallstor. Von dort bestehen Straßenverbindungen nach San Juan sowie in das östliche Marinagebiet um Fajardo und Ceiba. In dieser Region liegen unter anderem Marina Puerto del Rey, Villa Marina Yacht Harbour, Marina Puerto Chico und Isleta Marina. Sie ist der naheliegende Ausgangspunkt für Törns nach La Cordillera, Culebra und Vieques.
Ceiba ist zudem über öffentliche Fähren und Regionalflüge mit Vieques und Culebra verbunden. Wetter kann sowohl Fähr- als auch kleinere Flugverbindungen beeinträchtigen; vor einer Yachtübernahme ist deshalb ein ausreichender Zeitpuffer sinnvoll. Für den Süden ist der Flughafen Mercedita bei Ponce praktisch, während Rafael Hernández den Westen erschließt.
Zu den wichtigsten Ausgangspunkten an der Südküste zählen Ponce Yacht and Fishing Club und Marina de Salinas. Marina Pescadería in Puerto Real bietet Zugang zum Westen und Südwesten. Da die einzelnen Chartergebiete auf der Hauptinsel weit auseinanderliegen, sind Straßenfahrt oder Mietwagen meist die praktischste Verbindung zwischen Flughafen, Unterkunft und Abfahrtshafen.
Die erste Entscheidung betrifft weniger eine einzelne Sehenswürdigkeit als das gewünschte Reiseformat. Für einen Tagescharter mit Bade- und Schnorchelstopps bietet sich die Ostküste mit den nahen Cays an. Wer mehrere Inseln und Ankerplätze verbinden möchte, sollte mehr Zeit für Culebra und Vieques einplanen. Für eine küstenorientierte Reise mit Fischerdörfern, Mangroven und vergleichsweise geschützten Passagen kommen Süden und Südwesten infrage. San Juan lässt sich besonders gut als historische Landetappe oder separater Ausgangspunkt einordnen.
Bei der Auswahl eines Charters sollten Abfahrtshafen, vorgesehene Fahrgebiete und realistische Etappen zusammen betrachtet werden. Eine kurze Entfernung auf der Karte kann durch Riffe, Untiefen, Gegenwind oder Atlantikdünung anspruchsvoller werden. Aktuelle Seekarten und offizielle Seewetterberichte sind daher für jede Route wesentlich. Wer Norden, Westen oder die Mona-Passage einbezieht, benötigt größere Wetterreserven als bei einer kompakten Runde im Osten.
Vor Reisebeginn sollten außerdem die Regeln von Meeresschutzgebieten, Wildreservaten und biolumineszenten Buchten geprüft werden. Je nach Ort können Ankern, Angeln, Anlanden oder kommerzielle Bootsaktivitäten eingeschränkt sein. Für Reisen zwischen Juni und November gehört ein flexibler Ablauf mit Ausweichmöglichkeiten zur grundlegenden Planung; von August bis Anfang Oktober ist besondere Aufmerksamkeit für tropische Systeme erforderlich.

Die beste Zeit für einen Yachtcharter in Puerto Rico hängt von der Saison ab. Je nach Zeitraum unterscheiden sich Segelbedingungen und Reiseerlebnis.
Januar, Februar, März, April, Dezember
Hochsaison
Die Hochsaison für Yachtcharter in Puerto Rico liegt in Januar, Februar, März, April, Dezember: 25 °C Lufttemperatur, 27 °C Wassertemperatur, 8 Sonnentage pro Monat und durchschnittlich 8 Knoten Wind.
Mai, November
Zwischensaison
Die Zwischensaison in Puerto Rico umfasst Mai, November: 26 °C Lufttemperatur, 29 °C Wassertemperatur, 4 Sonnentage pro Monat und durchschnittlich 8 Knoten Wind.
Juni, Juli, August, September, Oktober
Nebensaison
Die Nebensaison in Puerto Rico umfasst Juni, Juli, August, September, Oktober: 27 °C Lufttemperatur, 30 °C Wassertemperatur, 4 Sonnentage pro Monat und durchschnittlich 8 Knoten Wind.
Wetter-, See- und Preisdaten beziehen sich auf Fajardo. Die Preise zeigen die saisonalen Preistrends. Für weitere Details: Fajardo.
| Monat | JAN | FEB | MÄR | APR | MAI | JUN | JUL | AUG | SEP | OKT | NOV | DEZ |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 🌡️ Ø Temperatur | 25° | 25° | 25° | 25° | 26° | 27° | 27° | 28° | 28° | 27° | 26° | 26° |
| ☀️ Ø Sonnentage Ein Tag gilt als sonnig, wenn die durchschnittliche Bewölkung tagsüber höchstens 30 % beträgt. | 9 Tage | 9 Tage | 8 Tage | 5 Tage | 2 Tage | 3 Tage | 5 Tage | 5 Tage | 4 Tage | 5 Tage | 6 Tage | 10 Tage |
| 🌧️ Durchschn. Regentage Ein Tag gilt als Regentag, wenn mindestens 1 mm Niederschlag fällt. Monatlicher Niederschlag | 18 Tage55 mm | 18 Tage60 mm | 21 Tage63 mm | 21 Tage107 mm | 24 Tage116 mm | 23 Tage100 mm | 26 Tage142 mm | 25 Tage145 mm | 26 Tage193 mm | 26 Tage180 mm | 24 Tage155 mm | 21 Tage69 mm |
| 💨 Ø Wind Zeigt anhand des Tagesdurchschnitts, wie windig ein typischer Tag in diesem Monat ist. | 8 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 8 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 8 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 7 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 8 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 8 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 9 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 8 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 7 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 6 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 7 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. | 8 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet. |
| 🌊 Ø Meerwassertemp. | 27° | 27° | 27° | 28° | 29° | 30° | 30° | 30° | 31° | 30° | 29° | 28° |
| 📅 Saison | HOCHSAISON | IDEALE SAISON | IDEALE SAISON | HOCHSAISON | ZWISCHENSAISON | NEBENSAISON | NEBENSAISON | NEBENSAISON | NEBENSAISON | NEBENSAISON | ZWISCHENSAISON | HOCHSAISON |
/ Nacht
motoryachten verfügbar
€3.920
€7.759
Preise variieren je nach Yachttyp, Größe, Saison und Charter-Art. Zusatzkosten wie Kraftstoff, Skipper-Gebühren und Kaution können anfallen.
Zuletzt aktualisiert am 19. September 2026
/ Tag
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Preise variieren je nach Yachttyp, Größe, Saison und Charter-Art. Zusatzkosten wie Kraftstoff, Skipper-Gebühren und Kaution können anfallen.
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Wie viel kostet ein Yachtcharter in Puerto Rico?
Welche Bootstypen können in Puerto Rico gechartert werden?
Kann ich in Puerto Rico eine Yacht ohne Skipper, mit Skipper oder mit Crew chartern?
Wann ist die beste Zeit für einen Yachtcharter in Puerto Rico?
Welche beliebten Yachtcharter-Ziele gibt es in Puerto Rico?
Wie viele Gäste finden auf einer Yachtcharter in Puerto Rico Platz?
Welche Yachtmodelle sind in Puerto Rico am häufigsten verfügbar?