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Boot mieten in Neuseeland – Mietboote in den Buchten von Paihia

Boot Mieten Neuseeland & Yachtcharter

Mieten Sie katamaran in Neuseeland mit Abfahrt von Paihia. In Neuseeland sind folgende Mietdauern verfügbar: pro tag. Außerdem stehen private Yachtcharter, Bootstouren und Yachturlaube zur Auswahl. Je nach Erfahrung und Vorlieben stehen in Neuseeland folgende Charterarten zur Auswahl: nur mit skipper-charter.

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STARTPREIS / TAG Die Preise für Yachtcharter in Neuseeland beginnen bei €3.243 pro Tag, abhängig von Yachttyp, Größe, Besatzungsoptionen und Jahreszeit.

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BESTE SAISON Für Yachtcharter in Neuseeland umfasst die Zwischensaison März, April und November, während Mai, Juni, Juli, August, September und Oktober in die Nebensaison fällt.

📍 Paihia, Neuseeland

1 Boote und Yachten zum Mieten in Neuseeland

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Die besten Reiseziele für Yachtcharter in Neuseeland

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Yachtcharter in Neuseeland: vier sehr unterschiedliche Reviere

Ein Yachtcharter in Neuseeland kann je nach Region ganz unterschiedliche Formen annehmen. Im subtropisch geprägten Norden liegen Inseln, Buchten und Küstenorte nah genug für kurze Etappen. Auckland verbindet eine städtische Ausgangsbasis mit dem Hauraki Gulf. Die Marlborough Sounds bestehen aus weit verzweigten, überwiegend geschützten Wasserwegen, während Fiordland im Südwesten ein abgelegenes Expeditionsrevier mit steilen, von Gletschern geformten Fjorden ist.

Wer ein Boot in Neuseeland mieten möchte, sollte deshalb zuerst das passende Revier und erst danach die Route bestimmen. Inselhüpfen, Küstenwanderungen mit Bootstransfer, Naturbeobachtung und abgelegene Ankerplätze lassen sich gut miteinander verbinden. Gleichzeitig machen die großen Entfernungen und regional stark wechselnden Bedingungen eine sorgfältigere Planung notwendig als in einem kompakten Chartergebiet. Die Bay of Islands, der Hauraki Gulf, die Marlborough Sounds und Fiordland sind eher eigenständige Reiseziele als Stationen einer einzigen kurzen Charter.

Die wichtigsten Chartergebiete

Die Bay of Islands ist eines der zugänglichsten Reviere im Norden. Von Opua, Paihia oder Russell/Kororāreka führen kurze Etappen zu Inseln, geschützten Ankerbuchten und Urupukapuka Island. Das Gebiet eignet sich besonders für Reisende, die Fahrten auf dem Wasser mit Stränden, Küstenorten und einem Besuch der historischen Waitangi Treaty Grounds verbinden möchten.

Von Auckland geht es direkt aus dem Waitematā Harbour in den Hauraki Gulf/Tīkapa Moana. Waiheke und Rangitoto-Motutapu bieten naheliegende Ziele, während Aotea/Great Barrier Island eine deutlich weiter entfernte Etappe darstellt. Dieses Revier verbindet den Komfort einer großen Stadt als Ausgangspunkt mit Inseln, Naturschutzgebieten und unterschiedlich langen Törnmöglichkeiten.

Auf der Südinsel bilden Queen Charlotte Sound/Tōtaranui und Pelorus Sound/Te Hoiere die beiden Hauptbereiche der Marlborough Sounds. Picton/Waitohi und Waikawa erschließen Queen Charlotte Sound mit seinen zahlreichen Buchten, Uferunterkünften und vom Wasser erreichbaren Wanderabschnitten. Havelock ist der übliche Zugang zu Pelorus Sound, dessen äußere Bereiche abgelegener wirken und sorgfältiger geplant werden sollten.

Die Abel-Tasman-Küste bei Kaiteriteri und Marahau steht für Strände, geschützte Buchten und die Kombination aus Bootsfahrt, Kajak und Küstenwanderung. Fiordland dagegen ist kein gewöhnliches Inselhüpfrevier: Milford Sound/Piopiotahi, Doubtful Sound/Patea und Tamatea/Dusky Sound verlangen spezialisiertes lokales Wissen. Noch weiter südlich ermöglicht Paterson Inlet/Whaka a Te Wera von Halfmoon Bay aus Fahrten zu geschützten Buchten und Ulva Island/Te Wharawhara.

Wie sich das Segeln und Cruisen anfühlt

In der Bay of Islands, im Hauraki Gulf und in den Marlborough Sounds lassen sich häufig kurze Passagen mit mehreren Schutzmöglichkeiten planen. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Bedingungen überall unkompliziert sind. Neuseeland liegt in der Westwindzone; Wetterwechsel, kräftige Winde und ozeanischer Seegang können auch in der Nähe geschützter Reviere eine Route beeinflussen. An Kaps, in Meerengen und zwischen steilen Tälern kann sich der Wind zusätzlich bündeln.

Besondere Vorsicht erfordern Cook Strait und Foveaux Strait. Starke Gezeitenströme und Wind gegen Strom können dort kurze, steile Wellen erzeugen. Solche Passagen unterscheiden sich grundlegend vom geschützten Cruisen innerhalb eines Sounds und verlangen geeignete Yachten, erfahrene Besatzungen und ein passendes Wetterfenster.

Fiordland ist kühler, niederschlagsreicher und deutlich abgeschiedener. Fallwinde aus steilen Tälern können örtlich kräftige Böen verursachen, während die äußere Küste dem offenen Ozean ausgesetzt ist. Für die Charterplanung ist daher entscheidend, zwischen einem regionalen Törn in geschützten Gewässern und einer anspruchsvollen Küsten- oder Expeditionsfahrt zu unterscheiden.

Die beste Zeit für einen Yachtcharter

Die wichtigste Freizeitsaison reicht im Allgemeinen von November bis März. Januar und Februar sind warm, besonders gefragt und zählen zusammen mit März zu den am besten geeigneten Monaten. Im März bleibt das Wetter häufig mild und vergleichsweise stabil, während weniger Besucher unterwegs sind als im Hochsommer. Auch Anfang April kann noch gute Bedingungen bieten, gehört jedoch bereits zur Übergangszeit.

November eignet sich für manche Törns, ist aber wechselhafter. Von Mai bis September nimmt die gewöhnliche Freizeitnutzung deutlich ab. Im Norden ist die komfortable Saison meist länger als in den südlichen Revieren; geschützte Fahrten und geführte Ausflüge können dort teils auch außerhalb des Sommers möglich sein. Fiordland, Stewart Island/Rakiura und exponierte südliche Gewässer bleiben dagegen stärker von Temperatur, Niederschlag und kurzfristigen Wetterfenstern abhängig. Der Kalender allein reicht deshalb nicht: Regionale Seewetterberichte sollten stets Teil der konkreten Reiseentscheidung sein.

Routen für unterschiedliche Charterreisen

Eine klassische Route in der Bay of Islands beginnt in Opua oder Paihia und verbindet Russell/Kororāreka, Urupukapuka Island und geschützte Inselankerplätze. Je nach Bedingungen kann die Fahrt in Richtung Cape Brett erweitert werden. Im Hauraki Gulf bieten sich von Auckland aus Kombinationen aus Waiheke, Rangitoto-Motutapu und Rotoroa an; Aotea/Great Barrier Island ist eher ein Ziel für einen längeren Törn.

In den Marlborough Sounds bleiben viele Reisen innerhalb eines der beiden Hauptsysteme. Von Picton oder Waikawa lässt sich Queen Charlotte Sound mit Buchten, Naturschutzinseln und vom Boot erreichbaren Wanderwegen verbinden. Von Havelock führen Routen in die inneren und äußeren Bereiche des Pelorus Sound. Die Abel-Tasman-Küste eignet sich für kürzere Küstenfahrten mit Wander- oder Kajakabschnitten.

Fiordland-Routen durch Milford, Doubtful, Breaksea oder Tamatea/Dusky Sound werden üblicherweise als eigenständige Expeditionsreisen mit spezialisierten lokalen Anbietern geplant. Rund um Stewart Island konzentrieren sich geschütztere Fahrten auf Paterson Inlet und Ulva Island.

Natur, Kultur und Landgänge

Ein Chartertörn eröffnet Zugang zu Küstenabschnitten, Inseln und Wanderwegen, die auf dem Landweg nur umständlich oder gar nicht erreichbar sind. In den nördlichen Revieren und an der Abel-Tasman-Küste kann der Tagesablauf zwischen kurzen Fahrten, Schwimmen, Strandaufenthalten und Landgängen wechseln. In den Sounds stehen ruhige Buchten, Naturschutzinseln und Bootszugänge zu Wanderstrecken im Mittelpunkt. Fiordland ist stärker von abgelegenen Wasserwegen und großräumiger Wildnis geprägt.

Viele Inseln und Meeresschutzgebiete sind wichtige Orte für Natur- und Tierbeobachtung. Dabei gelten jeweils eigene Regeln für Ankern, Angeln, Anlanden und den Abstand zu Wildtieren. Auch die maritime Kultur gehört zum Reiseerlebnis: Māori erreichten Aotearoa mit hochseetüchtigen Waka und nutzten Sterne, Dünung, Wind, Vögel und Wolken zur Navigation. Doppelte Māori- und englische Ortsnamen erinnern vielerorts an diese Geschichte.

In der Bay of Islands lässt sich der Törn mit der Geschichte von Waitangi verbinden, wo der Vertrag von Waitangi 1840 erstmals unterzeichnet wurde. In den Marlborough Sounds ergänzen Greenshell-Muscheln und Lachs aus regionaler Aquakultur, häufig zusammen mit Marlborough-Wein, den Landgang.

Anreise und typische Ausgangshäfen

Auckland ist für viele internationale Reisende das wichtigste Eingangstor und zugleich ein direkter Ausgangspunkt für den Hauraki Gulf. Westhaven Marina, Auckland Central Marina, Z Pier und Viaduct Harbour liegen am städtischen Ufer. Die Bay of Islands ist über Kerikeri sowie auf dem Landweg von Auckland erreichbar; häufige Startorte sind Opua, Paihia und Russell/Kororāreka.

Für die nördliche Südinsel dienen Nelson und Blenheim als regionale Flughäfen. Picton ist außerdem per Fähre über Cook Strait mit Wellington verbunden. Von Nelson führen Straßen nach Kaiteriteri und Marahau, während Picton, Waikawa und Havelock die Marlborough Sounds erschließen.

Im Süden sind Queenstown und Invercargill wichtige Anreisepunkte. Milford Sound ist über die Straße von Te Anau erreichbar. Für Doubtful Sound gehören eine Bootsfahrt über Lake Manapouri und der Transfer über Wilmot Pass zur Anreise. Stewart Island/Rakiura erreicht man per Fähre ab Bluff oder mit einem Kleinflugzeug ab Invercargill; Halfmoon Bay ist dort der wichtigste Ausgangspunkt.

Charter und Route sinnvoll planen

Die wichtigste Entscheidung ist nicht allein die Länge des Törns, sondern das gewählte Revier. Für kurze Etappen und mehrere geschützte Alternativen bieten sich insbesondere die Bay of Islands, der Hauraki Gulf und die inneren Marlborough Sounds an. Cook Strait, Foveaux Strait, äußere Küstenabschnitte und Fiordland verlangen dagegen mehr Erfahrung, eine passende Yacht und belastbare Schlechtwetteroptionen. Vor der Buchung sollte deshalb geklärt werden, ob die geplante Route innerhalb geschützter Gewässer bleibt oder exponierte Passagen einschließt.

Aktuelle Seewetterberichte, Gezeitendaten, Seekarten und lokale Vorschriften sind für jede Region separat zu prüfen. An Bord müssen geeignete persönliche Auftriebsmittel vorhanden sein; örtliche Regeln können zusätzlich festlegen, wann sie getragen werden müssen. Für Meeresschutzgebiete gelten standortspezifische Bestimmungen zum Angeln, Ankern und Anlanden.

Vor dem Besuch von Naturschutzinseln sollten Boot, Schuhe und Ausrüstung auf Schädlinge und Verschmutzungen kontrolliert und gereinigt werden. Für privat betriebene Schiffe, die Inseln in Fiordland anlaufen, kann ein Fiordland Clean Vessel Pass erforderlich sein. Wer mit einer eigenen Yacht aus dem Ausland anreist, muss außerdem einen zugelassenen Erstankunftshafen nutzen und die Zoll-, Biosicherheits- und Bewuchsbestimmungen erfüllen. Diese Punkte sollten bereits bei der Routenwahl berücksichtigt werden, nicht erst unmittelbar vor dem Auslaufen.

Mit KI generiert
Neuseeland

Wann ist die beste Zeit für einen Yachtcharter in Neuseeland?

Die beste Zeit für einen Yachtcharter in Neuseeland hängt von der Saison ab. Je nach Zeitraum unterscheiden sich Segelbedingungen und Reiseerlebnis.

Januar, Februar, Dezember

Hochsaison

Die Hochsaison für Yachtcharter in Neuseeland liegt in Januar, Februar, Dezember: 20 °C Lufttemperatur, 21 °C Wassertemperatur, 4 Sonnentage pro Monat und durchschnittlich 10 Knoten Wind.

HOCHSAISON

März, April, November

Zwischensaison

Die Zwischensaison in Neuseeland umfasst März, April, November: 6 °C Lufttemperatur, 6 °C Wassertemperatur, 3 Sonnentage pro Monat und durchschnittlich 4 Knoten Wind.

ZWISCHENSAISON

Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober

Nebensaison

Die Nebensaison in Neuseeland umfasst Mai, Juni, Juli, August, September, Oktober: 9 °C Lufttemperatur, 10 °C Wassertemperatur, 4 Sonnentage pro Monat und durchschnittlich 8 Knoten Wind.

NEBENSAISON

Beste Monate, Wetter und Preise für die Bootsmiete in Neuseeland

Wetter-, See- und Preisdaten beziehen sich auf Paihia. Die Preise zeigen die saisonalen Preistrends. Für weitere Details: Paihia.

MonatJANFEBMÄRAPRMAIJUNJULAUGSEPOKTNOVDEZ
🌡️
Ø Temperatur
21°21°0°0°0°0°13°13°14°15°17°19°
☀️
Ø Sonnentage Ein Tag gilt als sonnig, wenn die durchschnittliche Bewölkung tagsüber höchstens 30 % beträgt.
5
Tage
4
Tage
4
Tage
4
Tage
5
Tage
5
Tage
5
Tage
3
Tage
3
Tage
2
Tage
2
Tage
4
Tage
🌧️
Durchschn. Regentage Ein Tag gilt als Regentag, wenn mindestens 1 mm Niederschlag fällt.
Monatlicher Niederschlag
10 Tage89 mm9 Tage80 mm9 Tage55 mm10 Tage112 mm8 Tage79 mm11 Tage113 mm10 Tage124 mm11 Tage89 mm11 Tage79 mm11 Tage84 mm11 Tage70 mm9 Tage51 mm
💨
Ø Wind Zeigt anhand des Tagesdurchschnitts, wie windig ein typischer Tag in diesem Monat ist.
10 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet.10 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet.12 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet.12 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet.11 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet.11 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet.10 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet.9 knNach den stündlichen Winddaten ist die Region zum Segeln geeignet.
🌊
Ø Meerwassertemp.
21°22°0°0°0°0°16°15°16°16°18°19°
📅
Saison
HOCHSAISON
HOCHSAISON
IDEALE SAISON
IDEALE SAISON
NEBENSAISON
NEBENSAISON
NEBENSAISON
NEBENSAISON
NEBENSAISON
NEBENSAISON
ZWISCHENSAISON
HOCHSAISON

Mietsaison für Boote in Neuseeland: Durchschnittliche monatliche Luft- und Meerestemperaturen, Anzahl der sonnigen und regnerischen Tage, durchschnittliche Windgeschwindigkeit, Preisniveau und Saisoninformationen.

Preise für Bootsverleih in Neuseeland

Durchschnittliche Charterpreise für Katamaran mit Übernachtung in Neuseeland, ab €3.243 pro Nacht.
YACHTTYP
DURCHSCHNITTSPREIS
BOOTSANZAHL
Katamaran
DURCHSCHNITTSPREIS
€3.688

/ Nacht

BOOTSANZAHL
1

katamaran verfügbar

€3.243

€3.688

Preise variieren je nach Yachttyp, Größe, Saison und Charter-Art. Zusatzkosten wie Kraftstoff, Skipper-Gebühren und Kaution können anfallen.

Zuletzt aktualisiert am 13. September 2026

YACHTTYP
DURCHSCHNITTSPREIS
BOOTSANZAHL
Katamaran
DURCHSCHNITTSPREIS

Nur für Charter mit Übernachtung verfügbar.

BOOTSANZAHL
-

Preise variieren je nach Yachttyp, Größe, Saison und Charter-Art. Zusatzkosten wie Kraftstoff, Skipper-Gebühren und Kaution können anfallen.

Zuletzt aktualisiert am 13. September 2026

Häufig gestellte Fragen zum Yachtcharter in Neuseeland

Erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen, wenn Sie in Neuseeland ein Boot mieten – von Kosten und Bootstypen bis zu Charteroptionen und Segelanforderungen.

Wie viel kostet ein Yachtcharter in Neuseeland?

In Neuseeland kostet ein Yachtcharter mit Übernachtung durchschnittlich €3.688 pro Nacht; die Preise beginnen bei €3.243. Die Preise variieren je nach Bootstyp, Reisedatum, Charterdauer und Abfahrtsort. Der Zeitraum Januar, Februar, Dezember gehört in der Regel zu den gefragtesten Monaten; dann sind verfügbare Boote oft besonders schnell ausgebucht. Flexible Reisedaten außerhalb dieses Zeitraums können eine größere Auswahl und niedrigere Einstiegspreise bieten.

Die Einstiegspreise nach Bootstyp in Neuseeland sind:

Charter mit Übernachtung
- Katamaran: ab € 3.243 pro Nacht/€ 22.701 pro Woche

Welche Bootstypen können in Neuseeland gechartert werden?

In Neuseeland stehen insgesamt 1 Boote aus 1 Haupttypen zum Chartern zur Verfügung. Die größte Auswahl gibt es bei katamaran.
- Katamaran: 1 verfügbar

Kann ich in Neuseeland eine Yacht ohne Skipper, mit Skipper oder mit Crew chartern?

In Neuseeland können Yachten als mit Skipper gechartert werden. Insgesamt gibt es 1 mit Skipper Charteroptionen.

Wann ist die beste Zeit für einen Yachtcharter in Neuseeland?

Januar, Februar, Dezember ist die Hauptsaison für Yachtcharter in Neuseeland. In diesem Zeitraum erreichen die durchschnittlichen Tagestemperaturen bis zu 21°C, während die durchschnittliche Wassertemperatur bei etwa 21°C liegt.

Welche beliebten Yachtcharter-Ziele gibt es in Neuseeland?

Zu den beliebten Yachtcharter-Zielen in Neuseeland gehören Paihia. Paihia bietet derzeit 1 Yachten.

Wie viele Gäste finden auf einer Yachtcharter in Neuseeland Platz?

Die in Neuseeland zur Charter verfügbaren Yachten bieten je nach Yacht und Charterart Platz für 8 Gäste. Die durchschnittliche Übernachtungskapazität beträgt 8 Gäste, die durchschnittliche Fahrgastkapazität 8 Gäste. Da sich Übernachtungs- und Fahrgastkapazität unterscheiden können, prüfen Sie vor der Buchung die Kapazitätsangabe auf der Detailseite der Yacht.

Wie viel kostet ein Skipper pro Tag in Neuseeland?

Ein Skipper kostet in Neuseeland durchschnittlich €16 pro Tag. Je nach Yacht kann diese Gebühr im Charterpreis enthalten sein oder separat berechnet werden. Die genaue Skippergebühr und die Zahlungsbedingungen finden Sie auf der Detailseite der jeweiligen Yacht.

Welche Yachtmodelle sind in Neuseeland am häufigsten verfügbar?

Zu den am häufigsten verfügbaren Yachtmodellen in Neuseeland gehören Bali 4.5.

Alle Ziele in Neuseeland, an denen Sie ein Boot mieten können

Paihia

1 Yacht

Katamaran

1 Yacht

mit Skipper

1 Yacht